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Entwicklung einer drohnenbasierten Verkehrsanalyse zur Optimierung der Nutzung bestehender Infrastruktur von BAB mit Evaluierung zur Eignung für ein Online-Verkehrsmonitoring – DROVA

Problemstellung

Eine effektive Optimierung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur ist aufgrund stetig wachsender Mobilitätsbedürfnisse unabdingbar. Hierbei sind hochgenaue flächenbezogene Mikroverkehrsdaten, welche die Interaktion von Einzelfahrzeugen mit der Infrastruktur sowie der Fahrzeuge untereinander beschreiben, zur qualifizierten Analyse notwendig.

Projektziel

Ziel des Forschungsprojektes DROVA ist die automatisierte Auswertung drohnenbasierter Videoaufnahmen zur Ableitung mikroskopischer Verkehrsdaten. Anhand ausgewählter Anwendungen werden Methoden zur vollständigen Erhebung und Analyse der Interaktion von Einzelfahrzeugen entwickelt und demonstriert.

Durchführung

Die Erprobung des Ansatzes der innovativen drohnenbasierten Verkehrsüberwachung erfolgt vor Zuflussregelungsanlagen sowie vor Arbeitsstellen längerer Dauer auf Bundesautobahnen. Mittels Algorithmus werden die Fahrzeugbewegungen in den Videodateien ermittelt, um so den Quer- und Längsverkehr im beobachteten Gebiet automatisiert auszuwerten. Auf Grundlage der Ergebnisse und Erfahrungen aus der Anwendung der zu entwickelnden Methodik ist anschließend die Bewertung der Eignung des Verfahrens für ein Online-Verkehrsmonitoring mit darauf aufbauender Steuerung vorgesehen.

Kooperation:

GETRASOL - Ingenieurbüro für das Verkehrswesen, Inh. Dipl.-Ing. Thomas Gerlach, Aachen

Förderung:

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND

Jahr der Fertigstellung:

06/2020

Veröffentlichung:

[2019] Georeferenzierte Punktwolke einer Arbeitsstelle längerer Dauer auf der BAB 46 in Deutschland
http://doi.org/10.18154/RWTH-2019-01954

Bearbeiter:

Alexander Schnorbus, M.Sc.; Serge Lamberty, M. Sc.

 

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