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Neue Ansätze bei der Qualitätsüberwachung im Straßenbau

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Ziel des Forschungsvorhabens ist es, fünf maßgebliche Belagsparameter, Belagsbreite, -dicke, -querprofil, Längsebenheit und Verdichtungsgrad nicht erst nach Fertigstellung des Einbauprozesses durch Einbaubohle und Walzen zu prüfen, sondern mit einem neuen Lösungsansatz die Qualitätsüberwachung flächendeckend schon während des gesamten Bauprozesses erfolgen zu lassen.

In dem angestrebten Forschungsprojekt sollen neue Messverfahren entwickelt werden, so dass das übergeordnete Forschungsziel - eine flächendeckende Qualitätsüberwachung am Ende des Einbauprozesses, d.h. während des Walzeneinsatzes, - sicher erreicht werden kann. Der letzte Walzübergang liefert den Ist-Wert für die fünf erstellten Belagsparameter, die mit den vorgegebenen Soll-Werten verglichen werden können. Bei unzulässigen Abweichungen ist dann eine gezielte Korrektur in Echtzeit schon während des Einbauprozesses an einer oder gegebenenfalls auch gleichzeitig an mehreren Stellen des Einbauprozesses möglich.