Beitrag für den Winterdienst

 

Erkundung der Potentiale der Geothermie als Beitrag für den Winterdienst

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Kontakt

Foto von Dr.-Ing. Dirk Kemper © Urheberrecht: ISAC

Name

Dirk Kemper

Vertretungsprofessor / Institutsleiter

Telefon

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+49 241 80 25225

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Winterliche Fahrbahnverhältnisse führen zu Verkehrsbehinderungen, die durch (zum Teil vorbeugende) Einsätze des Straßenwinterdienstes reduziert, aber nicht gänzlich verhindert werden können.

Möglicherweise mindert eine ergänzende Nutzung von Geothermie (Erdwärme) die organisatorischen Herausforderungen für den Straßenwinterdienst.
Bestehende Erfahrungen mit entsprechenden Anlagen werden ausgewertet und um Erkenntnisse aus der Begleitung laufender Projekte erweitert.
Unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, volkswirtschaftlicher und ökologischer Aspekte werden die Voraussetzungen und die Auswirkungen eines Einsatzes von Geothermie in Straßen betrachtet.

Eine Gegenüberstellung des herkömmlichen Winterdienstes zu Taumittelsprühanlagen und dem Einsatz von Geothermie verdeutlicht die Vor- und Nachteile der Verfahren.

Bei positivem Ergebnis für die Geothermie erfolgt die Ableitung eines Entscheidungskatalogs für die Einrichtung von Geothermieanlagen.

 

Auftraggeber

Bundesanstalt für Straßenwesen

Kooperation

Durth Roos Consulting GmbH
Geowatt AG

Bearbeitende

Dipl.-Ing. Isabelle Bach

Dr.-Ing. Dirk Kemper

Jahr der Fertigstellung

2013