Bestimmung statischer und dynamischer Achslasten

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Bestimmung statischer und dynamischer Achslasten von Nutzfahrzeugen unter Berücksichtigung innovativer Fahrzeugkonzepte und Fahrwerkstechnologien zur Minderung statischer und dynamischer Radlasten

Die Größe der dynamischen Radlastanteile eines Lkw hängt neben der Fahrbahnunebenheit als Anregung u.a. von der gefahrenen Geschwindigkeit, dem Fahrwerkskonzept inkl. dem Feder-/Dämpfer-System und dem Beladungsgrad ab. Sogenannte adaptive Dämpfungssysteme stellen sich auf die statischen Achslasten des jeweiligen Beladungszustandes ein bzw. erfassen während der Fahrt fahrzeugtechnische Parameter und stellen ihre Wirkungslinie kontinuierlich optimal auf den aktuellen Fahrzeug-Fahrbahn-Zustand ein. In einem Fahrversuch soll untersucht werden, welche Größenordnungen die auf Bundesautobahnen (BAB) und Bundesstraßen (BStr) auftretenden dynamischen Achslasten haben und ob und in welchem Umfang diese Dämpfungssysteme die dynamischen Radlastschwankungen reduzieren und somit zur Straßenschonung beitragen können. Optional sollen weiter Fahrwerkssysteme bzw. -komponenten auf ihr Potential zur Fahrbahnschonung untersucht werden.

Auftraggeber:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Kooperation:

Institut für Kraftfahrwesen (ika), RWTH Aachen University

Bearbeiter:

Dr.-Ing. Andreas Ueckermann

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