I2V - Anforderungen aus dem automatisierten Fahren an die Verkehrsinfrastruktur

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Dirk Kemper

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  Selbstfahrendes Fahrzeug

Problemstellung

Automatisierung und Vernetzung von Fahrfunktionen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dennoch gibt es viele Situationen in denen heutige automatisierte Fahrzeuge an ihre Grenzen stoßen (zum Beispiel: in Arbeitsstellen, bei schlechten Wetterverhältnissen, etc.). In diesen Situationen kann die Verkehrsinfrastruktur die Fahrzeuge unterstützen.

Projektziel

Darstellung und Bewertung infrastrukturseitiger Potentiale um das automatisierte Fahren zukünftig zu unterstützen. Als Grundlage für die Ausarbeitung der Potentiale sollen zunächst die Verkehrsinfrastrukturbereiche (BAB, außerörtliche sowie innerörtliche Straßen) und äußere Randbedingungen bzw. Defizite (z.B. in Arbeitsstellen, Tunnel, Fahrstreifenreduktionen, etc.) sowie die Art der Einschränkung bestimmt werden.

Durchführung

Analysiert werden die Potentiale der Verkehrsinfrastruktur für das automatisierte Fahren basierend auf einer Analyse der Erkenntnisse aus bereits bestehenden Testfeldern zum autonomen Fahren mit besonderem Fokus auf die Infrastruktur. Des Weiteren werden die Schwächen der automatisierten Fahrzeuge, im Besonderen der verwendeten Sensoren, analysiert.

Kooperation

Das Projekt wird vom Center and Building Infrastructure Engineering am RWTH Campus durchgeführt. Projektpartner sind die Firmen

HOCHTIEF Aktiengesellschaft

SWARCO AG

Zeppelin Rental GmbH

Jahr der Fertigstellung

2021

Bearbeiter:

Dr.-Ing. Dirk Kemper

Arnd Pettirsch, M.Sc.